ALKA
28-11-2012, 22:06
Kuran Tanrısının Bedduları makalesi şu an Almanca'ya çevrildi. Umarım fazla hata yapmamışımdır. Düzenlenir ve gözden geçirilirse iyi olur.
Wie man weiß, eine Verwünschung ist ein Wunsch, dass jemandem etwas Böses geschehen oder ein Unheil widerfahren soll.
Bei einem Gebet dagegen wünscht man sich etwas Gutes und dabei nimmt der Bittsteller eine unterliegende und der Angebeteter eine überliegende Position ein. Wenn diese Wünsche von schlechter oder boshafter Natur sind, dann nennt man es Verwünschung und man möchte damit, dass einem etwas Unheiles geschieht. Damit es möglich ist, bittet der Verwünscher eine überlegene Macht, der über ihm steht.
Nun es ist normal, wenn Menschen von einem höheren Gewalt sich etwas wünschen, aber es ist unerklärlich, wenn es auch Allah tut. Da Allah selbst eine höhere Macht ist, von wem sollte er es denn bitte schön wünschen? Versuche man da rauszukommen..
Korankommentatoren, die Allah’a Flüche im Koran vernunftsgemäß erklären wollen tun sich schwer bei dem Versuch aus der Sache rauszukommen.
Der Gott des Korans verflucht in erster Linine das Geschöpft, das er Mensch nennt:
"Verderben soll der Mensch! Wie undankbar ist er!”
Sure 80 Vers 17 (Der die Stirn runzelt)
Wem wünscht man so einen Unsegen? Zweifellos für einen Feind. Das heißt, Allah sieht den Menschen als Feind an. Dann sucht er von Ungläubigen einige aus und verflucht sie. Zum Beispiel Juden und Christen;
“Allah möge sie vernichten (Juden und Christen)! Wie sind sie irregeleitet!”
Sure 9 Vers 30 (Die Reue)
Gott selbst sagt “Allah möge sie vernichten”. Ist das nicht wunderlich?
Zu allen Ungläubigen, insbesondere einem Teil von ihnen;
"Wahrlich, ihr seid in eine widerspruchsvolle Rede verwickelt. Der allein wird von der (Wahrheit) abgewendet, der sich davon abbringen läßt. Tod den Lügnern, die nur Mutmaßungen anstellen, die in Irrtum versunken sind und die Wahrheit übersehen.”
Sure 61 Verse 8-11 (Die Winde der Zerstreuung)
“Und wenn du sie siehst, so gefallen dir ihre Gestalten; und wenn sie sprechen, horchst du auf ihre Rede. Sie sind, als wären sie aufgerichtete Holzklötze. Sie glauben, jeder Schrei sei gegen sie (gerichtet). Sie sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie! Wie werden sie abgewendet?”
Sure 3 Vers 4 (Die Heuchler)
Auch hier verflucht Gott die Ungläubigen;
“Er dachte und beschloß, Gott zu trotzen. Dem Tod sei er geweiht! Wie übel hat er geplant! Abermals, dem Tod sei er geweiht! Wie übel hat er geplant!”
Sure 74 Verse 18-20 (Der Verhüllte)
So wie in Hadithen und Koranerläuterungen zu sehen ist, Velid bin Mughire ist der, dem die Verfluchung gilt und geächtet wird (Siehe F.Razi, 30/198-202). Auch im Sure 68 (Der Stift) kommen für die gleiche Person Beschimpfungen vor und wird schließlich als “zenim” genannt, was “Bastard” oder “uneheliches Kind” bedeutet (Siehe Sure 68, Vers :8-13, Jalalayn, 2/230 und andere Kommentare).
“Dem Verderben geweiht seien die Hände von Abu Lahab, und dem Verderben geweiht sei er!
Nichts soll ihm sein Vermögen nützen, noch das, was er erworben hat;
Er wird in einem flammenden Feuer brennen,
Und seine Frau wird das Brennholz tragen.
Um ihren Hals wird ein Strick von gewundenen Palmenfasern sein.”
Sure 111 Verse 1-5 (Der Palmenfasern)
Allah verflucht Abu Lahab, weil er nicht an Mohammed geglaubt hat und darum ein Feind war..
Turan Dursun, “Das ist die Religion”, Seiten 161-163
Wie man weiß, eine Verwünschung ist ein Wunsch, dass jemandem etwas Böses geschehen oder ein Unheil widerfahren soll.
Bei einem Gebet dagegen wünscht man sich etwas Gutes und dabei nimmt der Bittsteller eine unterliegende und der Angebeteter eine überliegende Position ein. Wenn diese Wünsche von schlechter oder boshafter Natur sind, dann nennt man es Verwünschung und man möchte damit, dass einem etwas Unheiles geschieht. Damit es möglich ist, bittet der Verwünscher eine überlegene Macht, der über ihm steht.
Nun es ist normal, wenn Menschen von einem höheren Gewalt sich etwas wünschen, aber es ist unerklärlich, wenn es auch Allah tut. Da Allah selbst eine höhere Macht ist, von wem sollte er es denn bitte schön wünschen? Versuche man da rauszukommen..
Korankommentatoren, die Allah’a Flüche im Koran vernunftsgemäß erklären wollen tun sich schwer bei dem Versuch aus der Sache rauszukommen.
Der Gott des Korans verflucht in erster Linine das Geschöpft, das er Mensch nennt:
"Verderben soll der Mensch! Wie undankbar ist er!”
Sure 80 Vers 17 (Der die Stirn runzelt)
Wem wünscht man so einen Unsegen? Zweifellos für einen Feind. Das heißt, Allah sieht den Menschen als Feind an. Dann sucht er von Ungläubigen einige aus und verflucht sie. Zum Beispiel Juden und Christen;
“Allah möge sie vernichten (Juden und Christen)! Wie sind sie irregeleitet!”
Sure 9 Vers 30 (Die Reue)
Gott selbst sagt “Allah möge sie vernichten”. Ist das nicht wunderlich?
Zu allen Ungläubigen, insbesondere einem Teil von ihnen;
"Wahrlich, ihr seid in eine widerspruchsvolle Rede verwickelt. Der allein wird von der (Wahrheit) abgewendet, der sich davon abbringen läßt. Tod den Lügnern, die nur Mutmaßungen anstellen, die in Irrtum versunken sind und die Wahrheit übersehen.”
Sure 61 Verse 8-11 (Die Winde der Zerstreuung)
“Und wenn du sie siehst, so gefallen dir ihre Gestalten; und wenn sie sprechen, horchst du auf ihre Rede. Sie sind, als wären sie aufgerichtete Holzklötze. Sie glauben, jeder Schrei sei gegen sie (gerichtet). Sie sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie! Wie werden sie abgewendet?”
Sure 3 Vers 4 (Die Heuchler)
Auch hier verflucht Gott die Ungläubigen;
“Er dachte und beschloß, Gott zu trotzen. Dem Tod sei er geweiht! Wie übel hat er geplant! Abermals, dem Tod sei er geweiht! Wie übel hat er geplant!”
Sure 74 Verse 18-20 (Der Verhüllte)
So wie in Hadithen und Koranerläuterungen zu sehen ist, Velid bin Mughire ist der, dem die Verfluchung gilt und geächtet wird (Siehe F.Razi, 30/198-202). Auch im Sure 68 (Der Stift) kommen für die gleiche Person Beschimpfungen vor und wird schließlich als “zenim” genannt, was “Bastard” oder “uneheliches Kind” bedeutet (Siehe Sure 68, Vers :8-13, Jalalayn, 2/230 und andere Kommentare).
“Dem Verderben geweiht seien die Hände von Abu Lahab, und dem Verderben geweiht sei er!
Nichts soll ihm sein Vermögen nützen, noch das, was er erworben hat;
Er wird in einem flammenden Feuer brennen,
Und seine Frau wird das Brennholz tragen.
Um ihren Hals wird ein Strick von gewundenen Palmenfasern sein.”
Sure 111 Verse 1-5 (Der Palmenfasern)
Allah verflucht Abu Lahab, weil er nicht an Mohammed geglaubt hat und darum ein Feind war..
Turan Dursun, “Das ist die Religion”, Seiten 161-163